Corona: Aktuelle Situation 2

Zur Zeit finden mehrmals am Tag Videokonferenzen mit Alinaswe statt. Alinaswe koordiniert die Vorbereitungen auf einen möglichen Ausbruch der Corona Pandemie in Ihahi. Der Schutz der Schwesternschaft und der Menschen in dem Dorf Ihahi / Brand, die sich nicht selbst versorgen können, hat Priorität aller Maßnnahmen. Insbesondere die oft verarmten Großmütter, die sich um ihre verwaisten Enkel kümmern müssen, versuchen wir zu schützen. Was es mit dem lustigen Raumfahrerhelm auf sich hat, wird im folgenden Artikel erklärt.

An dieser Stelle möchte ich auf das aller Herzlichste allen danken, die den Menschen in Tansania und  in Kenia mit ihrer Spende helfen und diese gesamte Arbeit, über die hier berichtet wird, überhaupt erst möglich machen!

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Corona: Aktuelle Situation 1

Wir bereiten uns auf einen möglichen Coronaausbruch in Ihahi in Tansania vor. Das geschieht dadurch, dass wir vor einigen Wochen bereits Geld transferierten, mit dem Handwaschmöglichkeiten eingekauft wurden. Viele ärmere Familien benötigen neben Seife auch einen Plastikeimer mit Auslassventil. In Ihahi wurden besonders bedürftige Familien damit ausgestattet. Alinaswe organisierte ein Team von Personen, die in Ihahi Menschen über Hygieneregeln zum Infektionsschutz aufklären. Weiterlesen

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Corona: Krise in Ihahi

In dem Dorf Ihahi, in dem unsere Projekte durchgeführt werden, begegnet man dem Coronavirus mit besorgtem Abwarten..

Alinaswe und Schwester Agnes und Michael Herold hielten deshalb eine Video-Krisenkonferenz ab. Dort wurden verschiedene vorbereitende Maßnahmen beschlossen, für den Fall, dass es in Ihahi zu einem Ausbruch von Sars Covid 19 kommt. Weiterlesen

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Corona, Kenia: Krise im Straßenjungenheim in Kenia (Nairobi)

Wie in allen Ländern dreht sich in Kenia gerade alles um das Corona Virus. In Nairobi gibt es schon seit längerem bestätigte Corona-Fälle. Das Straßenjungenhaus von Joseph Nijoroge, mit dem seit eineinhalb Jahren eine Partnerschaft mit dem Verein „Die Brücke e.V.“ besteht, hat unter den Folgen der Krise doppelt zu leiden. Weiterlesen

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Corona: Virus in Tansania

Das Coronavirus hat nun auch Afrika erreicht. Alinaswe, unserem Mitarbeiter vor Ort, so wie Joseph Njoroge in Kenia, der dort das Heim für Straßenkinder betreut, wurde von uns Gelder zur Verfügung gestellt, um Wasserbehälter zum Händewaschen, Seife und Desinfektionsmittel anzuschaffen. Da in Tansania wenig Tests zur Verfügung stehen, ist nicht klar, in wie weit sich das Virus dort bereits ausgebreitet hat.

Im Dorf Ihahi, wo die Schwesternschaft ihren Sitz hat, wurden in Zusammenarbeit mit dem Doktor Informationsveranstaltungen für die Dorfbewohner abgehalten und die nötigen Hygieneutensilien an besonders bedürftige Familien verteilt. Wir hoffen sehr, dass die Dörfer vom Corona Virus nicht heimgesucht werden. Viele Waisenkinder leben bei ihren Großeltern. Diese sind, wie bei uns, eine Risikogruppe. Außerdem sind die Menschen vor Ort durch die Kochstellen in den kleinen Küchen oft auch lungengeschädigt.

Wir versuchen zu helfen, wie es möglich ist. Natürlich besonders bei er Finanzierung von Desinfektionsmitteln, die aber bereits in der großen Stadt Mbeya knapp werden.

Außerdem begleiten wir beratend unsere Partner vor Ort. Wir informieren sie über Schutzmaßnahmen in Deutschland. Aktuelles Beispiel, was leider auf den Fotos zu erkennen ist, dass man bei Versammlungen Abstand voneinander halten soll, besonders wenn man Menschen über den Schutz vor Corona informiert. Dazu schickten wir die Anweisungen der Firma von Ferdinand Munk in der Kisuaheli Übersetzung weiter, denn Herr Munk unterhält zu den Menschen vor Ort gute Beziehungen und wird als erfolgreicher Geschäftsmann dort auch ernst genommen.

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Aktionen: Weihnachtsmarkt

Auch in diesem Jahr waren wir mit einer Bude am Weihnachtsmarkt vertreten. Wir verkauften verschiedenste Waren und führten eine Tombola durch. Dabei ergaben sich schöne Begegnungen und wir konnten einigen Besuchen des Weihnachtsmarktes über unsere Arbeit erzählen.

Stephanie Köppler und Michael Herold beim Verkauf

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Aktionen: Seminartag mit Bayern – Einewelt

Auf Initiative der Bayrischen Staatsregierung werden Vereine und Gruppen, die sich in Partnerschaftsprojekten mit anderen Ländern engagieren unterstützt. Dazu wurde in Günzburg ein Seminar durchgeführt. Wir nahmen daran teil. Informationen gab es über Förderprogramme und über die Wahrnehmung kultureller Unterschiede, die bei dem Engagemeent in anderen Kulturkreisen bedeutsam sind. Im Anschluss an das Seminar stellte jede teilnehmende Gruppe den Schwerpunkt ihrer Arbeit vor.

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Primary-School: Bau der Primaryschool 3. Bauabschnitt

Der Bau der Gundschule geht voran. Der Rohbau steht und der Innenausbau wurde begonnen.

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Primary-School: Bau der Primaryschool 2. Bauabschnitt

Der Bau der Schule geht zügig voran. Nachdem das Fundament fertiggestellt wurde, werden im nächsten Schritt die Module hergestellt und bearbeitet. Dazu wurden genügend Stahlträger aus Dar Es Salaam eingekauft und mit einem LKW nach Brand transportiert. Dort wurden sie von einem örtlichen Metallarbeiter geflext und geschweißt. Alinaswe kontrollierte die Schweißnähte. Jetzt werden die Module noch gegen Korrision behandelt und anschließend auf das Fundament gestellt.

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Primary-School: Bau der Primaryschool

Nach langer Vorbereitungszeit konnte im Januar 2019 der Bau der Grundschule begonnen werden. Der Bau des Fundaments ist bereits weitestgehend abgeschlossen. Die Schule wird nach dem gleichen Bauprinzip wie der Kindergarten erstellt.

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