Primary-School: Primaryschool 2 Baufortschritt 4

Aktuell geht der Bau der Primaryschool weiter. Die Schulbehörde bearbeitet aktuell den Antrag auf Lizenzierung. Der Bau geht weiter und wir rechnen mit einem Beginn des Schulbetriebs im Januar.

Der Bau der Gebäude wird von einer Kommission der staatlichen Schulbehörde überwacht. Die Fotos zeigen die Begehnung der Baustelle durch diese Behörde. Im Rahmen dieser Begehnungen werden gelegentlich Auflagen erstellt, die zur Lizensierung des Schulbetriebs nötig sind. Die Primary School wird gemäß der Vorgaben der lokalen Behörden gebaut und auch unter deren Aufsicht betrieben.

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Primary-School: Primaryschool 2 Baufortschritt 3

Bei unserem Schulgebäude ist das Dach jetzt fertig gedeckt. Der nächste Bauabschitt besteht im Einbau der Fenster und Türen.

Aktuell benötigen wir noch Spenden für die Fertigstellung dieses Gebäudes.

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Primary-School: Primaryschool 2 Baufortschritt 2

Der Schulbau des 2 Gebäudes kommt voran. Aktuell wird das Dach für das neue Schulgebäude aufgebaut. Wir danken allen Spendern, die uns bei diesem Projekt bisher unterstützt haben. Dieser Bauabschnitt ist für unser Schulprojekt sehr wichtig, da die Regierung die Genehmigung des Grundschulbetriebs an die Fertigstellung dieses Gebäudes knüpft. In diesem Projektvolumen ist der Betrieb eines Lehrerzimmers und der Toiletten für die Lehrkräfte integriert. Aktuell benötigen wir Spenden, um die restlichen Arbeiten des Gebäudes fertigstellen zu können.

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Primary-School: Primaryschool 2 Baufortschritt 1

Der Bau der Primaryschool schreitet voran. Gebaut wird ein Raum nach dem anderen. Der 1 Raum wird gerade ausgemauert.

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Primary-School: Primaryschool 2: Das Fundament ist fertig

Das Fundament des nächsten Schulgebäudes ist fast fertig. Besonders freut es uns, dass sich mitlerweile in Tansania Sponsoren gefunden haben, die das Projekt mit Geld, Sachleistungen und Arbeitszeit unterstützen.

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Primary-School: Bau des zweiten Gebäudes der Primaryschool gestartet

Der Schwierigkeiten der Corona Krise zum Trotz, beginnt der Bau des zweiten Schulgebäudes der Primary School in Tansania. Die Organisation Brot für die Welt unterstützt mit einer Teilfinanzierung diesen Bauabschnitt. Wir wollen den Bau dieses Gebäudes Schritt für Schritt durchführen. Es werden daher weiter Spenden benötigt. Aktuell wollen wir das Fundament für die nächsten drei Klassenräume errichten und dann, je nach Finanzlage, die einzelnen Klassenzimmer dort Nacheinander fertigstellen. Durch die Verwendung der Module ist dieses Verfahren durchführbar.

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Aktionen: Solaranlage für das Haus für Straßenkinder in Kenia

Mohamed ohne Schuluniform

Mohamed

Schon seit einiger Zeit planen wir, eine Solaranlage für das Straßenjungenhaus zu finanzieren. Der Grund dafür ist, dass die monatlichen Stromkosten von etwa 100 Euro wir bisher durch Spendengelder finanzieren mussten. Eine geeignete Solaranlage kostet dagegen einmalig 5100 Euro und hätte sich damit nach nicht einmal 5 Jahren rentiert. Allerdings sprengte diese Summe bisher unser Budget. Ende Februar bekamen wir aber die Nachricht, dass die Metzler-Stiftung dieses Projekt mit ihrem 1+1=3 Modell fördern wird. Das bedeutet, dass sie jede Spende für das Solarprojekt verdreifachen wird.

Sie können sich vorstellen, wie sehr Joseph und wir uns darüber gefreut haben, dass der Antrag genehmigt wurde, den wir dafür gestellt haben. Dies bedeut, dass wir nun lediglich 1700 Euro benötigen, um dieses große Projekt zu verwirklichen! Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie uns dabei helfen können, dieses große Ziel zu erreichen. Besonderer Dank gilt dabei Ulf Herold, welcher das Projekt in der Stiftung eingereicht hat. Weiterlesen →

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Aktionen: Neuigkeiten aus Tansania

Das Jahr 2020 war für unsere Vereinsarbeit von der Corona Krise geprägt.

Anfang des Jahres wurde unser Schulgebäude der Primary School fertig gestellt. Als im Frühjahr die Corona Krise anfing in der Welt wirksam zu werden, beschlossen wir unser Gebäude als mögliches Behelfskrankenhaus der regionalen Regierung von Tansania zur Verfügung zu stellen. Wir wussten damals nicht, welchen Verlauf die Corona-Pandemie in Tansania nehmen würde. Weiterlesen →

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Corona, Kenia: Leben im Straßenjungenhaus

Leben im Straßenjungenhaus während der Coronazeit

Seit April 2020 hat sich durch die Coronakrise auch im Straßenjungenhaus einiges verändert. Der kenianische Leiter des Heimes (Joseph Njoroge) berichtete, dass sie seit längerem keine Nahrungsmittelspenden von befreundeten Personen, Gruppen und Kirchen aus Kenia bekommen hatten. Durch die Krise war es für die lokalen Spender aus Kenia nicht mehr möglich, das Straßenjungenheim zu unterstützen. Umso dankbarer war Joseph für jede Unterstützung, die auch aus Deutschland kam.

Mithilfe einer Spende der Schüler aus dem Bunsen-Gymnasium in Heidelberg und einigen privaten Spenden konnte der Verein „Die Brücke e.V.“ im April 2020 den Kauf für Desinfektionsmittel und Seife ermöglichen. Außerdem wurde ein Etat für den Kauf von Nahrungsmitteln angelegt.
Im Mai gab es in Kenia große Regenfälle. Das Dach des Aufenthaltsraumes, in dem die Jungen essen, Hausaufgaben machen und Andachten halten, war undicht geworden. Dank weiteren Spenden konnte Joseph Wellblech und Nägel für das neue Dach besorgen. Die Jungen freuten sich riesig und arbeiteten fleißig an der Reparatur des Daches. Dabei bauten sie auch eine Regenrinne an das Dach, um in Zukunft das Regenwasser verwenden zu können.Das Bauergebnis kann sich sehen lassen 😊.

Eine neue Anfrage für Unterstützung erreichte die Brücke im Juni. Weiterlesen →

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Corona: Aktuelle Situation 6

Alinaswe war wegen einer schweren Erkrankung seiner Frau einige Tage nicht so häufig erreichbar. Seiner Frau geht es jetzt, nach mehreren Tagen besser. Bei ihr wurde eine Blasenentzündung diagnostiziert. Alinaswe selber sieht die Ursache darin, dass seine Frau bei der Behandlung von sehr vielen Patienten aus den Sukuma- Siedlungen (die Sukuma sind Viehzüchter, die auf der anderen Seite des Bewässerungskanals abgeschottete Großfamiliendörfer bewohnen) anwesend war. Sie arbeitet als Krankenschwester. Eine Woche später erkrankte sie ebenfalls. Ein Coronatest wurde nicht durchgeführt. In ganz Tansania wird nicht mehr viel getestet, da die Regierung in einer spektakulären Aktion die Wirksamkeit der Tests anzweifelte. In Ihahi geht es aber allen gut. Auch den Schwestern. Alinawes Frau hat sich wieder einigermaßen erholt. Auch Alinaswe geht es gut.

Mit unseren Spendengeldern wurde jetzt noch Feuerholz eingekauft, damit Menschen, die arm sind und die gerade von den Auswirkungen der Coronakrise besonders betroffen sind jeden Tag eine Mahlzeit ausgegeben wird. Die Nahrungsmittelpreise steigen stark an.

Alinaswe hält, nach Absprache mit uns, Geld bereit, mit dem die Schule sehr schnell zu einer Krankenstation ausgebaut werden kann. Entsprechende Pläne und Kosten haben wir bereits ausgearbeitet. Aber wir haben diese Maßnahme in das Konzept der Regionalregierung gestellt. Wir richten das Schulgebäude erst dann ein, wenn die regionale Regierung eine Überfüllung der vorhandenen Krankenhäuser meldet und uns um Unterstützung bittet. Wir sind auf diese Situation jetzt vorbereitet. Alinaswe hat dafür Schutzkleidung bestellt, die es nur bei der Regierung über das Militär zu kaufen gibt. Ihm wurde versprochen, dass die Regierung an alle Hilfskräfte diese Schutzkleidung verkauft. Ein Lieferzeitpunkt wurde aber noch nicht mitgeteilt.

Wer sich zusätzlich über die aktuelle Situation in Tansania informieren will, kann das hier tun (bagamoyo.com).

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